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Vorabklärung der Lohngleichheit Frauen und Männer

Am 14. November 2011 hat Bundesrätin Sommaruga ihre Enttäuschung über das geringe Interesse der Unternehmen am Projekt Lohngleichheitsdialog zum Ausdruck gebracht.

Man kann allerdings verstehen, dass die Arbeitgeber zögern, sich in einem Projekt zu engagieren, dessen Konsequenzen sie schwer abschätzen können. Unsere Erfahrung in jenen Unternehmen, die uns mit einer Saläranalyse betraut haben, zeigt, dass die Situation gar nicht so katastrophal ist, wie die Medien uns glauben machen. Wenn überhaupt Ungleichheiten bestehen, sind sie meist begrenzt oder betreffen nur einen kleinen Teil der Mitarbeitenden.

Als von der Projektleitung anerkannte Spezialisten können wir einfach und rasch eine erste Vorabklärung durchführen. Diese Analyse stellt eine gute Basis dar, wenn sich das Unternehmen entscheidet, im Rahmen des Lohngleichheitsdialogs die Abklärungen weiterzuführen.

Bezüglich der Kosten besteht die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung durch den Bund. Auch in dieser Hinsicht können wir die Unternehmen beraten, wie vorzugehen ist.

Für die Unternehmen in der Deutschschweiz hilft Urs Suter gerne weiter, für die Romandie ist Christian Forney die Ansprechperson. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktnahme.

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